WIE LANGE DAUERT DIE BEHANDLUNG?

2 Stunden

 


WELCHE NARKOSE WIRD ANGEWANDT?

Vollnarkose

.


IST EIN STATIONÄRER AUFENTHALT ERFORDERLICH?

2 Tage

 


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WELCHE NACHBEHANDLUNG KOMMT AUF MICH ZU?

Regelmäßige Nachsorge für 4-6 Wochen


WANN BIN ICH WIEDER GESELLSCHAFTSFÄHIG?

2 Wochen


WIE LANGE MUSS ICH AUF SPORT VERZICHTEN?

6 Wochen


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WIE LANGE DARF ICH KEIN FAHRZEUG FÜHREN?

2 Wochen


WIE HOCH SIND DIE ZU ERWARTENDEN KOSTEN?

ab 3.500 €

 

 

FRAU DR. MED. EVA LANG ZUM THEMA

Erwartungen

Viele Frauen stört das Aneinanderreiben der Oberschenkelinnenseiten beim Laufen besonders. Deshalb wird nicht nur das überschüssige Fett, sondern vor allem der störende Hautüberschuss entfernt. Eine Kombination beider Operationsverfahren ist jedoch nicht immer notwendig und hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Die operative Oberschenkelstraffung kann somit auf äußerst schonende Art überschüssiges Haut- und Fettgewebe entfernen, was sich weder durch Diäten noch durch Training korrigieren lässt.
 

FRAU DR. MED. EVA LANG ZUM THEMA

Vorbereitung

Um das Operationsrisiko möglichst gering zu halten, sollten Sie gewisse Verhaltensrichtlinien beachten. Bei eventuell vorhandenen Hautentzündungen muss eine Vorbehandlung erfolgen, die am besten durch einen Hautarzt kontrolliert wird. 10 Tage vor der Operation sollten Sie auf Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure enthalten, wie z. B. Aspirin, ASS etc. verzichten, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch Alkohol, Nikotin und Schlafmittel sollten Sie weitgehend meiden.
 

FRAU DR. MED. EVA LANG ZUM THEMA

Ablauf

Die Oberschenkelstraffung dauert ca. 2 bis 2,5 Stunden. Üblicherweise wird der Eingriff in Vollnarkose vorgenommen, unter gewissen Bedingungen ist eine Lokalanästhesie in Verbindung mit einem Dämmerschlaf jedoch auch möglich. Durch die Schnittführung an den Oberschenkelinnenseiten oder zusätzlich im Schrittbereich wird das Gewebe gestrafft, also überschüssige Haut und eventuell auch Fettgewebe entfernt. Die Fettabsaugung kann in diesem Falle den Oberschenkelumfang oder Polster am Knie reduzieren. Vor dem Wundverschluss werden zwei Drainagen platziert, damit Wundsekret und Blut abfließen können. Nach Anlegen des Druckverbandes, wird Ihnen eine spezielle Kompressionshose angelegt, die Sie für mindestens vier Wochen Tag und Nacht tragen müssen.
 

FRAU DR. MED. EVA LANG ZUM THEMA

Nachsorge

Auch nach Ihrer Operation soll alles für einen guten Heilungsprozess getan werden, um das Ergebnis bestmöglich erhalten zu können und die Operationsfolgen rasch hinter sich zu lassen. Daher bitten wir Sie, sich die nachfolgenden Punkte genau durchzulesen und zu beachten. Nach 1 – 2 Tagen werden die Drainagen und Verbände entfernt. Daraufhin bekommen Sie ein spezielles Kompressionsmieder angepasst, das Sie für 6 – 8 Wochen Tag und Nacht tragen sollten. Nach 3 – 5 Tagen dürfen Sie wieder duschen.
Achten Sie jedoch darauf, dass die Nahtlinie nur mit klarem Wasser abgeduscht wird. Vermeiden Sie extreme physische Aktivitäten. Halten Sie stattdessen mehr Ruhe ein als gewöhnlich, um für 6 – 8 Wochen übermäßige ruckartige Spannungen der Nahtlinie zu vermeiden. Leichte körperliche Arbeit und sportliche Aktivitäten dürfen nach 4 Wochen wieder begonnen werden. Planen Sie ausreichend Erholungszeit nach der Operation ein. Sie müssen damit rechnen erst nach 2 – 3 Wochen wieder voll arbeitsfähig zu sein. Natürliche und künstliche Sonnenexposition sind für 6-8 Wochen verboten. Pigmentstörungen der Haut, aber auch Schwellungen können entstehen.
Es empfiehlt sich in der nachfolgenden Zeit einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwende. Übermäßiger Alkoholkonsum und Rauchen sind für 2 Wochen verboten. Nehmen Sie nur Medikamente ein, die Ihnen der Arzt verschrieben hat. Die Fäden werden nach 14 Tagen entfernt. Die Ausheilung kann durch eine Hautpflege (z. B. Bepanthen Wund- und Heilsalbe) unterstützt werden. Beachten Sie, dass es bis zu 6 Monate dauern kann, bis das endgültige Ergebnis sichtbar ist. Kleine Revisionsoperationen, z.B. bei Narben können in Lokalanästhesie vorgenommen werden. Bei anhaltenden Schmerzen, Schwellungen oder Rötungen müssen Sie sich umgehend bei einem Arzt melden.“